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Debatten & Theorie

Living Rent – die schottische Mieter*innengewerkschaft

Living Rent ist eine Mieter*innengewerkschaft in Schottland, die seit ihrer Gründung im Jahr 2014 stetig gewachsen ist und inzwischen Tausende von Mitgliedern sowie Zweigstellen in den wichtigsten schottischen Städten hat. Wir haben mit Emma Saunders, nationale Organisatorin von Living Rent,
FLINTA*

FLINTA* STADT auf den Anarchistischen Tagen (Potsdam)

Bericht zu den Anarchistischen Tagen in Potsdam, 19. Mai 2022 Mit dem Aufbau einer „PatriarchatFreien Zone“ im Rahmen der A-Tage haben wir performativ einen Raum erschaffen, in dem patriarchale Strukturen auf vielen Ebenen hinterfragt werden konnten. Es war ein Experiment, die PatriarchatFreie Zone als Veranstaltungsformat und zugleich als ein Safe(r) Space auszuprobieren. Das Ergebnis war eine 2-stündige offene Diskussion, zum Teil
FLINTA*

Stadtplanung mal anders: FLINTA* STADT beim Kongress der Sorge, HAU

Kongress der Sorge, HAU, 12. Mai 2022 Anlässlich des „Tages der Pflege“ am 12. 5. trafen im HAU feministische Initiativen, Arbeitskämpfende im Bereich der Pflege und stadtpolitische Aktivist*innen zum „Kongress der Sorge“ zusammen. Der Kongress verstand sich als eine Werkstatt, um
Blaczko

Blaczko-Mieter*innen: Erfolg gegen Teilgewerbe und Überwachung!

Eine stressige Woche endet für die Blaczko-Mieter*innen und unsere Vernetzung mit zwei Erfolgen. Einerseits gibt es einen endgültigen Gerichtserfolg gegen die Teilgewerbe-Mieten, andererseits wurde eine einstweilige Verfügung gegen eine neue besonders dreiste Methode erteilt, durch die sich Mieter*innen schikaniert fühlen.
Blaczko

Dubiose Mietverträge aus der Märchenwelt

In Berlin scheinen einige Vermieter*innen seit wenigen Jahren ein neues Mietmodell entwickelt zu haben, um den Kündigungsschutz von Mieter*innen zu umgehen. Nachdem wir bereits bei Blaczko auf Untermietverträge mit Strohmännern gestoßen sind, wehren sich nun auch Mieter*innen einer Eigentümerstruktur mit
Debatten & Theorie

DWE 2022 – Von der Urne zurück in die Häuser?

Als 2017 erstmals öffentlich die Idee diskutiert wurde, Deutsche Wohnen und Co. mittels eines Volksentscheids zu enteignen, war das für die meisten Berliner*innen wie auch für Aktive unvorstellbar. Schon der Begriff „enteignen“ schien zu abschreckend. Zwei Jahre später, als der